Externe Kooperationen und Forschungsbeteiligungen

wissenschaftliche Kooperationspartner

Eine optimierte Tierernährung ist ein komplexes Feld. Die präzise Rationsgestaltung, das Wissen um Verdaulichkeiten und den gezielten Einsatz von Mineral- und Zusatzstoffen ist dabei ein wichtiger Baustein. Doch noch viel mehr Bereiche haben einen sehr großen Einfluss auf die erfolgreiche Fütterung von Nutztieren. In den verschiedenen Fachbereichen der Agrarwissenschaften wird Schwerpunkt für Schwerpunkt erforscht.


Für eine erfolgreiche Beratung braucht es den kontinuierlichen Blick über den Tellerrand. Schmackhaftes Grund- und Kraftfutter beginnt zum Beispiel zunächst schon auf der Wiese oder dem Feld. Die demnächst anstehende erfolgreiche Umsetzung der Ration hängt unter anderem auch von Arbeitsweise, verfügbarer Technik oder Stallbau ab. Und auch eine effektive Erfolgskontrolle über Erfolgs-, Leistungs- und Fruchtbarkeitskennzahlen gehört zu einer nachhaltigen Fütterungsberatung in einem natürlichen und modernen landwirtschaftlichen Betrieb. Dabei gibt es auch in diesen Bereichen stetige Neuentwicklungen und Innovationen, die einer Förderung bedürfen. Auch die gesellschaftlichen Entwicklungen, insbesondere aktuelle Anforderungen an Tierwohl, Umweltschutz und gleichzeitig Nachhaltigkeit gehören mehr denn je in den Bereich der Tierernährung. Um in allen Bereichen stets am Puls der Zeit zu bleiben, arbeitet Sano mit verschiedenen Kompetenzträgern aus der Landwirtschaft zusammen. Gemeinsam fanden wir schon viele wichtige Erkenntnisse zu wichtigen Fragen heraus und fördern mit einem durchdachten Konzept die wichtige Entwicklung in der modernen Agrarwirtschaft. So können Landwirte mit Sano stets auf eine kompetente und moderne Beratung mit aktuellsten Informationen setzen und ihren Tieren das Beste bieten. 



 

Mit diesen Einrichtungen und Organisationen arbeitet Sano aktuell zusammen:

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Erstmals erwähnt im Jahre 1725, wurde die "Neuenmühle" in Münchweiler/ Alsenz bis 1922 als Öl- und Getreidemühle unter wechselnden Besitzern betrieben. Danach wurde sie als Pensionsviehweide unter der Trägerschaft des pfälzischen Kreistages